Warum wollen wir Bildungsfreiheit für Deutschland?
In Deutschland lebende Familien antworten - Wir wollen Bildungsfreiheit, weil:
„Schule kein Zwang sein darf“
„Homeschooling-Familien auch gerne in aller Ruhe in Deutschland wohnen und nicht als Verbrecher behandelt werden wollen.“
„die Kinder dann ihren eigenen Rhythmus entwickeln können (Tagesrhythmus, Lernrhythmus) anstatt an einen fremden, der für alle gelten soll, angepaßt zu werden“
„der Tag dann friedlich und ruhig beginnen kann anstatt mit Gehetztsein und Antreiberei“
„ich keinerlei Verständnis mehr dafür aufbringen kann, warum alle immer zur gleichen Zeit Ferien haben sollen und Kinder tagaus tagein in Klassen von 20 oder 30 Schülern hocken sollen, mit denen sie sich teilweise überhaupt nicht verstehen.“
„Lernen beim Menschen etwas anderes ist als dressiert und domptiert zu werden, was meines Erachtens die Schule überwiegend tut bzw. die Lehrpläne überwiegend fordern/fördern“
„ich die Ausgrenzung von Schülern, die anders (z. B. behindert) sind, wie es in Deutschland nicht nur Usus sondern überwiegendst Pflicht ist (Sonderschulpflicht), einfach nur abartig finde und aus tiefstem Herzen ablehne“
„Leben und Lernen eins sind und Schule nur in Glücksfällen ein Ort wirklich geglückten lebendigen Zusammenseins ist, meist aber ein Ort des Abgestumpftseins, des Drills, der Gewalt, der Frustration.“
„ich eine echte Alternative zur Regelschule will. Nicht nur Privatschulen, die sich (mit Ausnahme der Waldörfler) an staatliche Lehrpläne halten müssen, teuer sind, kaum freie Plätze haben und exklusive Aufnahmebedingungen stellen. Wer die Gesinnungsprüfung der Privatschule nicht besteht, hat eh keine Chance auf einen Platz.“
„Homeschooling und Unschooling individuelles Lernen für die Kinder ermöglichen.“
„die "Sozialisation" in der Regelschule in Gleichaltrigenghettos ungenügend ist.“
„weil Kinder in ihren Gleichaltrigen-Zwangsgemeinschaften abgetrennt vom richtigen Leben draußen sind. Und dabei sollen sie doch in der künstlichen Schulwelt auf "das Leben" vorbereitet werden.“
„Konkurrenz das Geschäft belebt und zu Verbesserungen führt. Ein staatliches Monopolwesen war noch nie Garant für Qualität.“
„dann Alternativschulen, die bis jetzt kaum eine Chance auf Genehmigung haben, wie z.B. die Sudbury-Schulen, zugelassen werden.“
„die staatlichen Zwangsschulen ein viel zu eingeschränktes Angebot haben (und die wenigen Privatschulen lehnen sich daran an, um die Abschlüsse nicht zu gefährden).“
„es Homeschooling und Alternativschulen ohne den ständigen Prüfungs- und Notendruck geben muss. Den halten nicht alle Kinder jahrelang aus.“
„wir als Eltern eines chronisch kranken Kindes Tag für Tag erleben, daß die Schule nicht in der Lage ist (auch nach Aussagen der Lehrer: Das können wir nicht leisten" höre ich ständig) Kinder individuell zu begleiten. Vielen Kindern wird dadurch die Chance auf gute Bildung verbaut.“
„unsere Kinder die Möglichkeit haben wollen, selbst zu bestimmen, wie und was sie lernen.“
Diese Statements wurden der deutschen Bundeskanzlerin zusammen mit den mehr als 4000 Kranichen übergeben.